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The days will come

August 2008
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Dienstag, 15. juli 2008
Breche meinen Willen,
so brichst du mein Herz.
Brichst du mein Herz, so brichst du meine Seele.
brichst du meine Seele , brichst du mich.
brichst du mich, brichst du die einzige Möglichkeit mich aus meinem Kokon zu locken
und aus einer Larve einen Schmetterling zu machen.

Eine Veränderung kann manchmal so schleichend sein,
dass man den Unterschied erst mitkriegt, wenn sie vollzogen ist.

Es wird vielleicht irgendwann der Moment kommen an dem bemerkt wird, was in einem Menschen steckt, wie schüchtern er auch sein mag.

Schüchternheit ist Angst. Die Angst etwas falsch zu machen. Die Angst genau das zu sagen, was dein gegenüber nicht hören will.
Eine Berührung kann so viel Wärme und Vertrauen geben sagt man. Doch gibt es auch Menschen die keine Berührungen wollen.......vielleicht ist dein Gegenüber genau solch ein Mensch...
Viele werden sagen, dass ich mir zu viele Gedanken mache. Aber so ist meine Natur^^...habt ihr schonmal von einem Menschen gehört der seine Schüchternheit abgelegt hat?
"Ich habe keine Angst", sagen viele Menschen. Doch schon die kleinste Angst kann den einen Menschen so verändern, dass er sich in ein Schneckenhaus zurückzieht und es wohl lange dauern wird bis er da wieder rauskommt.
Es gibt im Leben keine zwei gleichen Charaktere. Insgesamt kann ein Mensch wenig für seine Art. Es ist eine Entwicklung, die durch Entscheidungen geprägt wurde.
"..dass man den Unterschied erst mitkriegt, wenn sie vollzogen ist."
von Con veröffentlicht in: tiefere Gründe
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Mittwoch, 28. mai 2008
Etwas wird immer bleiben........


Heute morgen hab ich im Radio von einem Verkehrsunfall im Niddatal gehört.
6 junge Menschen saßen in einem Auto, dass leider die Vorfahrt missachtet hat und vor einem LKW kam,
der das Auto meterweit weiterschob.
4 der jungen Leute starben. Mädchen im Alter von 14-16 Jahren...........


.....auf der Heimreise in meinem Bus, steigt ein Mädchen in den Bus ein der mich nachhause fährt.
Sie trifft eine Freundin, mit der sie sich unterhält. Ich höre im Hintergrund nur etwas von "Unfall", "Lea", "sie war meine beste Freundin" und "wir waren doch auf einer Schule"........


Es ist der Weg einer Nachicht, von der man nicht persönlich nicht betroffen ist, die dann doch auf einmal ganz nahe an einen heranrückt. Man erkennt in ihren Gesicht, Trauer, Fassungslosigkeit......etwas wie eine gewisse Trance.......
Es hat mich erinnert an den Tod meines Cousins, der vor ca. einem Jahr starb. Von dem einen auf den anderen Moment, ohne dass auch nur irgendjemand etwas dafür konnte.......

Es ist der Riss des Lebens, der uns zweifeln lässt an dem Bild unser Vorstellungen wie manches doch verlaufen sollte......
Es ist nicht einfach nur ein Eselsohr an der der einen Seite, sondern das ganze Buch ist davon gezeichnet......
Es ist wie ein Tintenfass, das umgefallen ist und jetzt die folgenden Seiten, mit verkleckert hat....bis zur letzten Seite, bis zum letzten Tag wird man daran erinnert.........an Orten, Zeitpunkten, bestimmten Daten, an Menschen, Erinnerungsbildern und den eigenen Erinnerungen.....
Etwas von diesem "Riss" wird immer bleiben.........i.wo........

Vergessen sollte helfen könnte man meinen, hmm??.........Ich glaube aber man sollte nie vergessen, wie schrecklich manches auch sein mag, nicht vergessen heißt erfahren, nicht vergessen heißt in Erinnerung damit leben und nicht vergessen heißt auch einmal eine Entscheidung getroffen zu haben.....

Ich hoffe ihr habt doch i.wie etwas verstanden..........
von Con veröffentlicht in: tiefere Gründe
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Samstag, 24. mai 2008
Wieder etwas, dass nicht von mir ist........

Wer kämpft kann verlieren,

wer nicht kämpft hat schon verloren!




Manchmal muss man sich selbst oder anderen Menschen erst sowas vor die Nase zu halten,
damit sie verstehen, dass es die Möglichkeit gibt Dinge zu tun.
Dass man normalerweise immer die Möglichkeit hat/oder haben sollte, wunderbare Dinge zu vollbringen
oder wunderbare Dinge zu erleben, die das Leben ja doch für uns bereit hält, seien es auch nur einfache Dinge.

......
von Con veröffentlicht in: tiefere Gründe
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Montag, 24. märz 2008
...stehe ich jeden Morgen auf und stürze mich in den Tag,
 ohne zu wissen was mich erwartet.

...frage ich mich jedes Mal, was mein Dasein mir heute bringt und gestattet.

...sehe ich wieder und wieder in die dunklen Wolken hinein
und warte darauf vom hellen Licht der Sonne gekitzelt und erleuchtet zu werden.

....ärgere ich mich wieder und wieder über Dinge,
die nicht hätten passieren dürfen,.....sollen,.....doch so vermeidbar waren.

...schaue ich in die Gesichter meiner Freunde und fühle mich glücklich,
meine noch so junge Zeit mit ihnen verbringen zu dürfen.........
.......jedoch in der Angst das nahe Ende dieser Zeit kommen zu sehen.

...bereue ich jeden Tag, nicht das Sinnvollste getan zu haben,
ich würde aber nie wenn ich könnte i.etwas an meinem Leben ändern wollen.

Dinge haben ihren Sinn. Sie fügen unser Leben, beeinflussen es und prägen uns.
Es sollte nicht in unsere Hand liegen unbeeinflussbare Dinge zu ändern.
Jedoch das was du ändern kannst, sei dir der Verantwortung bewusst und benutze sie für das Positive.
von Con veröffentlicht in: tiefere Gründe
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Donnerstag, 31. januar 2008
Es ist der Trailer zu einem Film, den wir gerade im Religionsunterricht behandeln. Eigtl. geht es um sterbehilfe und den Tod, jedoch hat die Hauptperson eine poetische Ader, und selbst in dem Trailer ist ein tolles Gedicht vorgelesen:

Es ist NICHT von mir, aber trotzdem wunderschön ;-)

Ins Meer hinein, ins Meer, in seine schwerlose Tiefe,
wo die Träume sich erfüllen, und Zwei in einem Willen sich vereinen ,
um zu Stillen eine große Sehnsucht, ein Kuss entflammt das Leben mit einem Blitz und einem Donner,
und sich verwandelnd ist mein Körper nicht mehr Körper,
als dräng ich vor zum Mittelpunkt des Universums, dein Blick und mein Blick wortlos hin- und hergeworfen,
wie ein Echo wiederholnd, tiefer, tiefer, es weilt jenseits allen Seins aus Fleisch und Blut und Knochen,
doch wach ich immer wieder auf,
und immer wär ich lieber tod,
um endlos mich mit meinem Mund in deinen Haaren zu verfangen


Nun wir haben den Film zu Ende geschaut. Die Hauptperson, Ramon Sampedro, bekam seinen Willen und starb. Ein bewegender Abschied. Das Gedicht von oben, schrieb er in seinem letzten Brief an die Frau die auch in dem Clip zu sehen war.
von Con veröffentlicht in: tiefere Gründe
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