Samstag, 29. dezember 2007
Ich sah die Sonne und ich sah dich.
Ich spürte die Wärme und ich spürte dich.
Ich war verzaubert und du verzauberst mich.
Ich sehe die Sonne, jedoch dich nicht.
Ich vermisse die Sonne in den dunklen Stunden, ich vermisse dich!
Ich ging durch eine Straße und schaute in ein Gesicht,
dann genauer, doch du warst es nicht.
Wohin mein Weg mich führte, in die Schule, in die Ferne,
da dachte ich: "Wo du gerade bist, da wäre ich gerne!"
Dann am Wochenende da war es mir vergönnt,
dich zu treffen, endlich jemand der mich kennt.
Und doch hab ich dieses Gefühl der Ungewissheit,
ein Gefühl, dass nie geht und immer bleibt.
Ist es nur das eine, oder doch viel mehr?
Dass ich dich so sehr begehr.
Wir sind doch sehr gute Freunde seit einiger Zeit,
eins ist sicher bei uns gab es nie Neid!
Ob es Liebe war, ob es Liebe ist?
Das ist eins, ich weiß es nicht.
Doch eine Macht sie sei für uns gegeben,
ist die Freundschaft und die würde ich nie und nimmer weggeben.
Mein Herz sei deins, so nimm es doch,
zu verschönern Werk, des Himmels Koch.
Ich spürte die Wärme und ich spürte dich.
Ich war verzaubert und du verzauberst mich.
Ich sehe die Sonne, jedoch dich nicht.
Ich vermisse die Sonne in den dunklen Stunden, ich vermisse dich!
Ich ging durch eine Straße und schaute in ein Gesicht,
dann genauer, doch du warst es nicht.
Wohin mein Weg mich führte, in die Schule, in die Ferne,
da dachte ich: "Wo du gerade bist, da wäre ich gerne!"
Dann am Wochenende da war es mir vergönnt,
dich zu treffen, endlich jemand der mich kennt.
Und doch hab ich dieses Gefühl der Ungewissheit,
ein Gefühl, dass nie geht und immer bleibt.
Ist es nur das eine, oder doch viel mehr?
Dass ich dich so sehr begehr.
Wir sind doch sehr gute Freunde seit einiger Zeit,
eins ist sicher bei uns gab es nie Neid!
Ob es Liebe war, ob es Liebe ist?
Das ist eins, ich weiß es nicht.
Doch eine Macht sie sei für uns gegeben,
ist die Freundschaft und die würde ich nie und nimmer weggeben.
Mein Herz sei deins, so nimm es doch,
zu verschönern Werk, des Himmels Koch.